Abwasserentsorgung

Am 1. Januar 1996 haben die Stadtwerke Landau a.d. Isar die Abwasserentsorgung von der Stadt Landau a.d. Isar übernommen.

Zur Ableitung des anfallenden Abwassers wurden bisher ca. 155 km Kanäle als Freispiegelkanäle von 300 bis 1.800 mm Durchmesser und Druckleitungen verlegt.

Während im Stadtgebiet von Landau das Mischsystem mit gemeinsamer Ableitung von Schmutz- und Regenwasser dominiert, wird in den ländlich, dünn besiedelten Gebieten das Trennsystem mit getrennter Ableitung von Schmutzwasser und Regenwasser in jeweils eigenen Kanälen vorrangig verwendet. In Gegenden mit sickerfähigen Böden wird gänzlich auf den Bau von Regenwasserkanälen verzichtet, das anfallende Regenwasser wird vor Ort versickert.

Die Einmessung der neu gebauten Leitungen für die Bestandsunterlagen erfolgt mit modernster GPS-Vermessungstechnik und Verarbeitung in einem Geoinformationssystem von ArcView. Damit der problemlose Betrieb der Kanalleitungen gewährleistet ist, werden regelmäßig Kanalspülungen und auch TV-Untersuchungen durchgeführt.

Die Weiterförderung des Abwassers erfolgt dort, wo kein natürliches Gefälle vorhanden ist, mit 35 Pumpstationen in Nass- oder Trockenaufstellung der eingesetzten Pumpen. Die größten eingesetzten Pumpen der Stadtwerke Landau a.d. Isar im Schöpfwerk links der Isar können 1.200 Liter Regenwasser pro Sekunde fördern, insgesamt leisten die drei eingebauten Pumpen 3.600 Liter in der Sekunde.
Neben den vorhandenen hydraulischen Pumpstationen werden pneumatische Anlagen eingesetzt. In Kleegarten wird das Schmutzwasser von 70 Haushalten mittels Vakuumkanalisation befördert bzw. abgesaugt.

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